Verschiedene Angebote zum Thema Brustvergrößerung


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Wie bei jedem anderen chirurgischen Eingriff, kann es auch bei einer Brustvergrößerung zu verschiedenen Risiken und Nebenwirkungen kommen. Harmlose Nebenwirkungen wie Blutergüsse oder auch ein anfängliches Kälte-, beziehungsweise Fremdkörpergefühl, sind unbedenklich und verschwinden in der Regel nach einiger Zeit wieder. Jedoch kann es auch zu einer Gefühlsminderung der Brustwarze sowie der Brusthaut kommen, diese Nebenwirkungen sind zwar nicht gefährlich, schränken aber die Patientin in ihrem Gefühlsleben oftmals ein. Desweiteren kann es passieren, dass das Implantat verrutscht oder sich die Wunde nach der Operation entzündet.

Generell sollte man sich vor Augen führen, dass es bei einer Brustvergrößerungsoperation immer zu einer Fremdreaktion des Körpers kommt, die in den meisten Fällen harmlos verläuft. Bei manchen Frauen reagiert der Körper aber empfindlicher und eine Kapselfibrose kann entstehen. Jedoch wird diese oftmals nicht direkt wahrgenommen, da der Körper zunächst nur mit einer tastbaren Verhärtung reagiert, bevor dann zunächst leichte Schmerzen auftreten. Entwickelt sich die Kapselfibrose weiter, kann es in den späteren Stadien zu einer Deformierung der Brust, sowie erheblichen Schmerzen kommen. Es besteht sogar die Gefahr, dass das Implantat platzt. In solchen Fällen muss dieses natürlich sofort entfernt, beziehungsweise ausgetauscht werden.

Immer wieder kommt auch das Gerücht auf, dass Frauen mit einem Silikonimplantat häufiger Brustkrebs oder auch Rheuma bekommen. Dies ist bis heute nicht bewiesen worden. Im Gegenteil, verschiedene Studien belegen, dass es keinen Zusammenhang zwischen Brustimplantaten und Brustkrebs gibt!